Peter Sebastian

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30.12.16
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Guten Tag, Ihr Lieben!
2016 neigt sich nun nach und nach dem Ende entgegen. Es war ein Jahr voller Freude aber auch leider, leider gespickt durch manche Tiefpunkte, gerade was die gesellschaftliche und politische Entwicklung betrifft. Allen denjenigen netten Menschen, die mir/uns 2016 konstruktiv beigestanden und begleitet haben, möchte ich auf diesem Wege meinen ganz herzlichen Dank aussprechen.

Wir konnten mit Eurer Hilfe viele schöne Veranstaltungen für unseren „Förderkreises zugunsten Unfallgeschädigter Kinder e.V.“ durchführen und in diesem Zusammenhange einiges an Spenden sammeln – damit Kinderaugen wieder lachen können. Ich denke nur an unsere alljährliche Würstchen-Aktion auf dem Hamburger „Alstervergnügen“, die 31. „StarPyramide“ vor vier Wochen in der Friedrich-Ebert-Halle oder das sich zunehmend größerer Beliebtheit erfreuende „Keep on Bowling“, welches wir seit 2015 in unregelmäßigen Abständen in Hamburg-Osdorf durchführen. Auch über die sehr positive Resonanz und Zuspruch der aktiven Förderkreismitglieder sei hier löblich zu nennen. Im Namen der Unfallkinder, die das Jugendwerk dadurch betreuen kann, kann man über den Zuspruch sehr STOLZ darauf sein.

Auch 2017 wird es einige tolle Veranstaltungen geben, mit deren Erlös wir den unfallgeschädigten Kindern helfen können. Neue Produkte, Produktionen, Ideen und Umsetzungen befinden sich im Status der Entstehung, sowohl im karitativen Bereich, als natürlich auch im musikalischen Spektrum mit den von mir produzierten Künstlern, aber auch was meine Person anbelangt. Und genau darauf freue ich mich sehr :- )

Als skeptisch betrachte ich jedoch vielmehr die politische und gesellschaftliche Entwicklung innerhalb der vergangenen zwölf Monate. Der grausame Terroranschlag, kurz vor Weihnachten in Berlin, hat uns gezeigt, dass diesen fiesen Terroristen, die „für einen Gott, der das Sterben belohnt“ wahllos töten, nichts heilig ist. Dadurch wird dieses Jahr Silvester, trotz aller sehr berechtigter Feierlaune und Partyfröhlichkeit, garantiert keinesfalls mehr so locker, angstfrei und fröhlich ablaufen, wie es früher der Fall war. Viele Menschen werden sich fürchten, so wie sonst immer, ausgelassen und vergnügt auf den Straßen den Jahreswechsel zu feiern.

Ich möchte hier keinesfalls alle Asylbewerber über einen Kamm scheren – aber man darf und soll nicht immer nur von „Einzelfällen“ sprechen, wenn sich die Nachrichten bezüglich brutaler Übergriffe seitens ach so ‚armer‘, ‚verängstigter‘ Flüchtlinge, wie es zuletzt deutlich zu sehen war, zunehmend mehr und mehr häufen.

Ich wünschte mir, dass wir den Jahresübergang ohne Angst zelebrieren könnten. Der Jahreswechsel sollte eine frohsinnige Partynacht werden, bei der keiner der harmlosen und friedfertigen Feierwütigen Sorge haben muss, Opfer eines Übergriffs, Überfalls, Belästigung etc. zu werden. Dieses wünsche ich mir aber auch für die folgenden Monate und Jahre.

In diesem Sinne allen einen guten Rutsch ins Neue Jahr mit vielen, vielen Überraschungen – wobei die positiven überwiegen sollten.
Wir, meine Künstler, unser „Förderkreis zugunsten Unfallgeschädigter Kinder e.V.“, bleiben jedenfalls wie immer hart am Ball der guten Sache und der Unterhaltung.

Alles liebe Euch, bleibt mir gesund oder werdet es - und bleibt stets interessiert.

Carpe Diem sagt Euer Peter Sebastian

Guten Tag, Ihr Lieben!
2016 neigt sich nun nach und nach dem Ende entgegen. Es war ein Jahr voller Freude aber auch leider, leider gespickt durch manche Tiefpunkte, gerade was die gesellschaftliche und politische Entwicklung betrifft. Allen denjenigen netten Menschen, die mir/uns 2016 konstruktiv beigestanden und begleitet haben, möchte ich auf diesem Wege meinen ganz herzlichen Dank aussprechen.

Wir konnten mit Eurer Hilfe viele schöne Veranstaltungen für unseren „Förderkreises zugunsten Unfallgeschädigter Kinder e.V.“ durchführen und in diesem Zusammenhange einiges an Spenden sammeln – damit Kinderaugen wieder lachen können. Ich denke nur an unsere alljährliche Würstchen-Aktion auf dem Hamburger „Alstervergnügen“, die 31. „StarPyramide“ vor vier Wochen in der Friedrich-Ebert-Halle oder das sich zunehmend größerer Beliebtheit erfreuende „Keep on Bowling“, welches wir seit 2015 in unregelmäßigen Abständen in Hamburg-Osdorf durchführen. Auch über die sehr positive Resonanz und Zuspruch der aktiven Förderkreismitglieder sei hier löblich zu nennen. Im Namen der Unfallkinder, die das Jugendwerk dadurch betreuen kann, kann man über den Zuspruch sehr STOLZ darauf sein.

Auch 2017 wird es einige tolle Veranstaltungen geben, mit deren Erlös wir den unfallgeschädigten Kindern helfen können. Neue Produkte, Produktionen, Ideen und Umsetzungen befinden sich im Status der Entstehung, sowohl im karitativen Bereich, als natürlich auch im musikalischen Spektrum mit den von mir produzierten Künstlern, aber auch was meine Person anbelangt. Und genau darauf freue ich mich sehr :- )

Als skeptisch betrachte ich jedoch vielmehr die politische und gesellschaftliche Entwicklung innerhalb der vergangenen zwölf Monate. Der grausame Terroranschlag, kurz vor Weihnachten in Berlin, hat uns gezeigt, dass diesen fiesen Terroristen, die „für einen Gott, der das Sterben belohnt“ wahllos töten, nichts heilig ist. Dadurch wird dieses Jahr Silvester, trotz aller sehr berechtigter Feierlaune und Partyfröhlichkeit, garantiert keinesfalls mehr so locker, angstfrei und fröhlich ablaufen, wie es früher der Fall war. Viele Menschen werden sich fürchten, so wie sonst immer, ausgelassen und vergnügt auf den Straßen den Jahreswechsel zu feiern.

Ich möchte hier keinesfalls alle Asylbewerber über einen Kamm scheren – aber man darf und soll nicht immer nur von „Einzelfällen“ sprechen, wenn sich die Nachrichten bezüglich brutaler Übergriffe seitens ach so ‚armer‘, ‚verängstigter‘ Flüchtlinge, wie es zuletzt deutlich zu sehen war, zunehmend mehr und mehr häufen.

Ich wünschte mir, dass wir den Jahresübergang ohne Angst zelebrieren könnten. Der Jahreswechsel sollte eine frohsinnige Partynacht werden, bei der keiner der harmlosen und friedfertigen Feierwütigen Sorge haben muss, Opfer eines Übergriffs, Überfalls, Belästigung etc. zu werden. Dieses wünsche ich mir aber auch für die folgenden Monate und Jahre.

In diesem Sinne allen einen guten Rutsch ins Neue Jahr mit vielen, vielen Überraschungen – wobei die positiven überwiegen sollten.
Wir, meine Künstler, unser „Förderkreis zugunsten Unfallgeschädigter Kinder e.V.“, bleiben jedenfalls wie immer hart am Ball der guten Sache und der Unterhaltung.

Alles liebe Euch, bleibt mir gesund oder werdet es – und bleibt stets interessiert.

Carpe Diem sagt Euer Peter Sebastian