Peter Sebastian

Mitten im Sein

1980 veröffentlichte ein schüchterner, junger Mann von kaum 22 Jahren seine allererste kleine schwarze Scheibe. Bei einer großen Hamburger Plattenfirma war die Single „Ein Mädchen, so schön wie ein Traum“ erschienen. Auf dem Cover abgebildet war ein in sich gekehrt wirkender, schmächtiger Künstler mit schwärmerischem Blick, dem man deutlich anzusehen vermochte, dass er wohl kaum wusste, wie es in der großen, weiten, grellen Glitzerwelt des Musikgeschäfts so aussehen könnte. Die Single zerrann im Sande, ebenso eine erste LP mit aufgepeppten Volksliedern ein Jahr darauf. Erst die legendäre Schultzieg/Feltz-Komposition „Ein schneeweißes Schiff“, zuvor ein etwas untergegangener Albumtitel des LP-Erstlings des Wiener Romantikschlagerheroen Andy Borg, lenkte im Sommer 1983 erste Aufmerksamkeit von Radioredakteuren und Schlagerfans auf den jungen Nachwuchsmusikanten Peter Sebastian, der soeben seine Ausbildung zum Restaurantfachmann erfolgreich abgeschlossen hatte.

Genau drei Dekaden später ist aus dem einst so zurückhaltend wirkenden Jugendlichen ein bundesweit bekannter, gefragter und überaus beliebter Entertainer geworden, der seit Anbeginn seiner Karriere nicht nur unzählige unvergessliche Schlager, Chansons, Popsongs und deutsche Oldies – mal heiter und spritzig zum Party machen, mal still und gemächlich zum Nachdenken – aufgenommen hatte und, oft eigenständig betextet, zu veritablen Hits hat ausgestalten können.

Er besitzt zudem seit über 20 Jahren auch seine eigene Plattenfirma TOI TOI TOI RECORDS, kümmert sich dort in erster Linie um die Förderung kreativer deutscher Nachwuchssängerinnen und -sänger und führt außerdem seit langer, langer Zeit eifrig in der ganzen Republik Wohltätigkeitsveranstaltungen, -konzerte, -verkaufsaktionen etc. durch, um für unfallgeschädigte Kinder, Geld- und Sachspenden zu sammeln. Dafür erhielt er auch viele Auszeichnungen wie u.a. das Bundesverdienstkreuz oder die des Ehrenkommissars der Hansestadt Hamburg.

PETER SEBASTIAN, das sympathische Allround-Talent, das 1958 im fränkischen Fürth als eines von fünf Geschwistern zur Welt kam, zählt somit längst zu den ganz, ganz großen Namen im einheimischen Schlagerleben. Im gesamten deutschsprachigen Raum erfreut der vielseitige Sänger, Texter und Produzent mit seinen gute Laune machenden Liveauftritten und immer wieder mit tollen, neuen Songs, wie sie unterschiedlicher nicht ausfallen könnten, seine unzähligen Freunde aus allen Generationen. 2013 steht nun das 30-jährige Bühnenjubiläum von Peter Sebastian auf dem Programm. Aus diesem Anlass erscheint am 12. November 2012 ein profundes CD/DVD-Set namens „MITTEN IM SEIN“ (TOI TOI TOI RECORDS/Vertrieb: DA Music), das sage und schreibe mit 20 (!) bereits bekannten, wie weniger geläufigen, brandneuen Titeln und betagteren Klassikern aus Peters unerschöpflichem Fundus auffährt. Auf der Bonus-DVD werden 15 selbstgedrehte Videoclips zu den wichtigsten Liedern des in Hamburg-Harburg ansässigen Entertainers präsentiert.

Der reale Durchbruch gelang Peter Sebastian zur Jahreswende 1988/89 mittels einer peppigen Neuaufnahme des 1953 von Vico Torriani erstmals in die Hitparaden geführten Romantikschlagers „Du Schwarzer Zigeuner“. Die eingängige, wiegende Tangomelodie aus der Feder von Karel Vacek und Fritz Löhner-Beda wurde von Peter mit samtweicher Stimme frisch und munter, wie gleichsam sehnsüchtig und verträumt, vorgetragen und gilt bis heute als ein phänomenaler Partykracher der besten Güteklasse, der in den genrerelevanten Rundfunkstationen regelmäßig gerne auf die Playlist gesetzt wird. Wer an Peter denkt, dem fällt oft als erstes der „Du schwarzer Zigeuner“ ein, der auf „MITTEN IM SEIN“ in einer konsequent verjüngten, vorantreibenden, kess mit deftigem Beat unterlegten „Reloaded“-Version das schier elektrisierende Repertoire der vollgefüllten Silberscheibe einleitet.

Es folgt Peters liebevolle Ehrerbietung an seine damals schon 83-jährige Mutter Elise „Mein Engel ist menschlich“ (Juni 2011), ein properer, gitarrenbetonter Feudalpop mit leicht britischem Ambiente, an den das locker-melancholische, von fetzigem Banjogezirpe und erdiger Steelguitar kross untermalte Countrypop-Schmankerl „Jedes Wort von dir ist wichtig“ anschließt. Nun geht’s weiter mit ein paar sehr tiefgehenden, nachdenklichen Liedern, mehr gehobener Pop und Chanson als Schlager oder Discofox zum Tanzen.

Nach der Genesung von einer schweren Krebserkrankung  2011/2012 stellte Peter Sebastian zunächst das entfernt an Sinatras „My Way“ erinnernde, aufmunternde, überwiegend gemütliche Statement „So ist das Leben“ –  als erste Single-CD im Anschluss an die Erkrankung – vor. Eine bärenstarke Rückmeldung, die sich im Radio gleich als erfolgreich erwiesen hatte und einen vollkommen runderneuerten Künstler zeigte. Auf legerer Akustikgitarrenbasis, sanft, emotional sinnierend, erklingt daraufhin die liebliche Country-Ballade „Wenn wir könnten…“, die sich bereits im September 2010 in Singleform als erfolgreicher Radio-Hit etablieren konnte.

„Gibt es mit dir einen Morgen?“ erschien als Vorab-Singleauskoppelung aus dem Jubiläumsalbum „MITTEN IM SEIN“: Rundum ein Klasse-Titel, superb, intelligent, prall gefüllt mit nächtlichen, abgeklärten, wie sehnsüchtigen, hin und her gerissenen und zugleich verschämt erwartungsvollen Gefühlen; ein wunderschöner, aussagekräftiger, wohl formulierter Text verbindet sich mit einer vortrefflich anspruchsvollen Melodieführung, die stilistisch an die neueren Lieder Howard Carpendales ab 1992 erinnert, aber auch mit einiger Phantasie als Howards „Morgen früh wirst du gehen 2.0“ durchgehen könnte. Ein respektabler Ohrwurm, wie geschaffen für die dunkle und kalte Jahreszeit, der eine Geschichte erzählt über einen Mann, der tief in der Nacht eine junge Frau kennenlernt, sie mit nach Hause nimmt, sich mit ihr vergnügt – sich dann aber sehr schnell in sie verliebt und inständig hofft, es möge nicht bei dieser einen heißen Nacht bleiben, sondern noch viele, viele gemeinsame Stunden, Tage und Nächte mit ihr geben.

Der grazile, frühlingshafte Edelschlager „Carpe Diem“ ist der passende Soundtrack zum Aufwachen am frühen Morgen eines neuen Tages in der Hoffnung, dieser möge sich als besonders positiv und ereignisreich erweisen. Ebenso deutlich spürbar an Udo Jürgens erinnert der dralle Swing/Jazz-Verschnitt „Wenn du nett bist, kannst du bleiben“: Ein knalliges Schlagzeug, fette Piano- und Keyboard-Passagen und vor allem echte, originäre Bläsersequenzen untermalen ein augenzwinkernd draufgängerisches Liebesgeständnis an eine wilde, erotische Schönheit.

Fetzige, so sommerlich-feurige, wie sophistiacted-coole Samba-Fragmente aus dem Synthesizer bestimmen den eindringlichen, philosophischen Mid-Tempo-Popper „Ich will’s wissen“, der bereits 2005 im orientalischen Klanggewand veröffentlicht worden war und nun im Januar dieses Jahres in einem „Reloaded“-Mix, heiße Partystimmung in den bekanntlich extrem kalten und ungemütlichen Winter 2011/12 trug.

Traurig, sentimental und trotzdem alles andere als resignierend, mit latentem französischen Flair genauso angereichert wie mit lieblichen Country-Elementen, irgendwo angesiedelt zwischen Mireille Mathieu („Der Clochard“) oder Toto Cutugno („Serenata“), hören wir das zierliche Liebeslied „Jede Zeile, jedes Wort“.

Aus der ungewohnt experimentellen Produktion „Die Kraft der Emotionen“ (2008) fand der stille Sprechgesang „Der Brief“ den Weg auf „MITTEN IM SEIN“ – ein paar tiefgehende, intensive Zeilen an den verflossenen Partner in der Hoffnung auf einen Neuanfang mit der großen Liebe. Der deutsche Text wird von Peter gesprochen zu den introvertierten Synthiklängen der ursprünglich instrumentalen Melodie „Can you hear the Dogs barking?“ des griechischen Filmkomponisten Vangelis. Der englische Text wurde seinerzeit von dem unvergessenen Friedrich Schütter gesprochen.

„Ich wollte leben ohne dich“: Als Reloaded-Version von Basic Music ist ein professioneller, ohrwurmträchtiger Disco-Popsong in stilistischer Nähe zu jüngeren Titeln von Andreas Martin oder Bernhard Brink – anspruchsvoll, leidenschaftlich und gleichermaßen zum Tanzen anregend.

Großorchestral, hymnisch, getragen vom Synthesizer im „Pet Shop Boys“-Dramasound, erklingt daraufhin der im mittleren Tempo gehaltene Edelschlager „Eine Träne von dir“: Romantisch, elitär, urban; der coole Popsound der mittleren 80er lässt unüberhörbar grüßen. Poppig, wehend, tanzbar, vernehmen wir den kompakten, rasanten Popschlager „Adler fliegen hoch“, bei dem ebenfalls das romantisch-mystische Ambiente der früheren 80er Jahre unverkennbar nachzuempfinden ist.

Nun beginnt mit einem Schlag (bzw. Schlagzeug-Beat) die ausgiebig abzufeiernde Abteilung ‚Discofox und Tanzflächenfüller’.

Laute, treibende Popsongs, garniert mit hämmerndem Rhythmus, wummernden Bässen, meist eher schnellen Melodien und einprägsamen Refrains, die kraftvoll dazu einladen, eine ganze Nacht voller purer Lebensfreude durchzutanzen: Das schnelle „Du bist ein Glücksspiel“ ist ebenso ein krosser Partyreißer wie die helle, strahlende Urlaubshoffnung „Schenk mir diesen Sommer“ oder die zickig-coole, aufmüpfige Latino-/Samba-Mixtur zum Thema ‚Älterwerden’, „Ewig stramme Zwanzig sein“, an die das stilistisch und inhaltlich ähnlich ausgerichtete tönende Discofieber „Die beste Zeit in meinem Leben“ (Reloaded-Version) anschließt, bevor die ebenso rasende und fundamental zum Tanzen antreibende Nightlife-Hymne „Warte bis die Nacht kommt“ (Reloaded-Version) die schwitzige Fetenstimmung zu ihrem absoluten Höhepunkt führt!

Den sprichwörtlichen Vogel schießt der glückliche Jubilar mit einem mehr als siebenminütigen, augenzwinkernden Medley ab: „Anno DaZuMal… Made in Germany“ beinhaltet kecke, neue, ungewohnt hart rhythmisierte, oft drastisch im Tempo angezogene Sichtweisen z.B. der traditionellen Shantys „My Bonnie is over the Ocean“, „Wir lagen vor Madagaskar“ oder der altehrwürdigen Volksweisen „Hoch auf dem gelben Wagen“, „Im Frühtau zu Berge“, „Bergvagabunden“, „Jetzt kommen die lustigen Tage“, „Mein Vater war ein Wandersmann“ bzw. „Muß i denn…“ – wie geschaffen für zünftige Partynächte und gleichzeitig eine selbstironische Reminiszenz an die ganz, ganz frühen Anfänge des Künstlers, als dieser, was viele gar nicht wissen, schon 1981 seine allererste, weitgehend unbekannt gebliebene LP „Jetzt kommen die lustigen Tage“ mit volkstümlichem Liedgut vorgelegt hatte, bevor er den Schwenk zum klassischen Schlager vollzog. Dieses kongenial und trefflich von „Radio Hamburg“-Chefmixer Roger Hunt zusammen gemischte Potpourri beendet den (nur) hörbaren Part von „MITTEN IM SEIN“.

Denn zu seinem 30jährigen Bühnenjubiläum hat sich PETER SEBASTIAN für seine Freunde und Fans etwas ganz Besonderes einfallen lassen: Er kompilierte auf einer zusätzlichen DVD 15 gedrehte Videoclips zu seinen besten Liedern der letzten ca. zehn Jahre, die zu einem verträumten, enorm kunstvollen Augenschmaus der spezielleren Art einladen.

Los geht’s mit dem äußerst kunstvollen Clip zur brandaktuellen ersten Singleauskoppelung „Gibt es mit dir einen Morgen?“: Der Interpret zeigt sich hierin erstmals nach seiner Erkrankung einer breiteren Öffentlichkeit, schlendert nachdenklich durch einen von der lauwarmen Herbstsonne beschienenen Wald und sinniert über eine zunächst als geringfügig und folgenlos eingestufte Affäre, hinsichtlich derer er sich inständig erhofft, sie möge recht bald in einer festen Beziehung enden.

So ist im Clip zu „Mein Engel ist menschlich“ (2011) Peters 83-jährige Mutter Elise zu sehen, wie sie sich liebevoll über den Erfolg ihres Sprösslings freut, während der Plot zu „Ich wollte leben ohne dich“ (2007) in der Gelsenkirchener Discokneipe „Posthörnchen“ spielt, wo flotte Square-Dancer zu Peters leckerer Partyschlager-Melange wild und freudig herumspringen.

„Jede Zeile, jedes Wort“ (2011) zeigt den Interpreten bei Gesangsaufnahmen im Studio und danach in einem Straßencafé wartend, während seine hübsche Filmpartnerin Anika Brockmann in einem feudalen Herrenzimmer ihre Gefühle Revue passieren lässt und sacht eine leise Melodie auf dem Flügel spielt. Das Video zu dem hochmelodischen New-Romantik-Titel „Eine Träne von dir“ entstand vor einem Jahr, in der Phase, als es Peter gesundheitlich nicht so gut ging, was der Qualität des sympathischen kleinen Streifens keinerlei Abbruch tut – zumal die weibliche Hauptrolle von der schrillen, äußerst launigen Punk/Gothic-Lady Lisa Launis, einer faszinierenden androgynen Mischung aus Nina Hagen, Lady Gaga und Toyah, übernommen wurde.

Das wiegende Chanson „Wenn wir könnten…“ (2010) wird dagegen wiederum von ruhigen, stressfreien Ferienbildern begleitet, die überwiegend an der Steilküste von Rügen aufgenommen wurden – ein Video zum zuschauen, entspannen und genießen der farbenfrohen Sequenzen.

Die mediterran-orientalische Tanzorgie „Alanya–Merhaba“ (2002) entstammt der CD „MICH INTERESSIERT“ und vermittelt sonnige, innige, hochsommerliche Eindrücke aus dem gleichnamigen Badeort und Touristenmekka an der türkischen Riviera. Die niedliche Ballade „Kinderaugen lachen“ hatte Peter 2005 mit dem jungen Philipp Martin zu Weihnachten aufgenommen, um damit seine vielfältigen Benefizaktivitäten zugunsten von Kindern und Jugendlichen, die auf der Schattenseite des Lebens stehen, musikalisch zu untermauern. Zusammen mit Philipp, vielen anderen Kindern und zwei blonden Saxophonistinnen interpretiert der singende Wohltäter dieses liebenswerte Kleinod.

Wiederum in die Türkei ging es für den Clip zum zwar außergewöhnlichen, aber durch und durch in die Beine gehenden, ultratanzbaren Ethnopop-Song „Arkadas“, den Peter 2003 zusammen mit dem jungen Türken Cenk für das Hitalbum „MERHABA“ eingesungen hatte und damit pure Ferienstimmung verbreitete – was im sonnentrunkenen Video überdeutlich nachzuempfinden ist.

Cooles Cityflair trifft im mit mannigfaltigen Perkussion-Instrumenten und einer schwülen, bluesigen E-Gitarre ausstaffierten Latino-Edelpop „Lass mich der sein, der dich liebt“ (2004) auf eine rührende Geschichte eines verliebten Mannes, der seiner Angebeteten Ovationen macht, um ihr seine Sympathie zu bekunden: vom Blumengeschäft nach Ladenschluss, durch einen herbstlichen Großstadtpark, in surreale Gefilde zwischen Traum und Realität.

Musikalisch in ähnlichen Gewässern fischt der gitarrenbetonte Großstadt-Bluespop „Ich brauche meine Schwäche“ (2008), der insbesondere durch die heißen, Mark-Knopfler-ähnlichen Gitarrenparts, gespielt von Matthias Stingl, enorm auflebt und einen nicht alltäglichen, ungewohnt rockigen Charme ausstrahlt. Ein klassisches Popchanson auf höchstem Niveau stellt die von gekonnt an den richtigen Stellen eingesetzten Akustikgitarren-Fragmenten durchzogene 2007er-Hitsingle „Gib mir die Kraft“ (2008) dar, deren visuelle Umsetzung von einem gemütlichen Herbstspaziergang des Interpreten, gehalten in braun-grauem Farbton, bilderreich ausgestaltet wird.

Lockeren Reggaepop, inkl. einer spritzigen Reise mit einem Luxusliner, hören bzw. sehen wir im eingängigen Happy-Song „Du bist Balsam für die Seele“ (2007). An diese Story schließt nahtlos die gedämpfte Pop/Rock-Ballade „Vermissen sollst du mich“ (2010) an, die den Interpreten als reifen, abgeklärten Chansonnier zeigt, der seine bisherige Filmpartnerin Sarah Siegl enttäuscht und gleichzeitig hoffend auffordert, ihn doch bitte niemals zu vergessen, sondern ihn vielmehr – traurig und melancholisch gestimmt – zu vermissen. Der temporeiche Pop/Rocksong „Hoffnung ist eine gute Sache“ (2010), der entfernt an Udo Jürgens bzw. an Howard Carpendale erinnert, beschließt die erste vollständige Videokollektion von Peter Sebastian.

„MITTEN IM SEIN“ vermittelt einen zwar nicht vollständigen – dies wäre in Anbetracht der Materialfülle gar nicht möglich – aber sehr sorgsam ausgewählten Überblick hinsichtlich des zwischenzeitlich mehr als 30-jährigen Schaffens von PETER SEBASTIAN. Er ist nicht nur ein stets aktiver, durchgehend höchst erfolgreicher Künstler, er ist auch ein äußerst liebenswerter Mensch, verständnisvoll, offen und interessiert an seinen Mitmenschen gemäß seinem Motto „Nichts ist interessant – wenn du nicht interessiert bist“.

Er ist hilfsbereit und unkompliziert und verbindet seine überbordende künstlerische Kreativität immer wieder mit kompetenten karitativen Ideen und Aktionen. Durch die Verbindung von Freude am Helfen und Helfen mit Freude  und dank der unzähligen schönen Lieder aus seiner musikalischen Schatztruhe ermöglicht Peter Sebastian seit über 30 Jahren vielen Menschen ein gemütliches Abschalten von all dem Ernst und Trübsal des Lebens. (Geschrieben von Thomas von Kreybig)

PETER SEBASTIAN – MITTEN im SEIN (CD/DVD)
Download-CD: 9850-2

Produziert von PETER SEBASTIAN
(P) & © 2012 TOI TOI TOI RECORDS
Digital aufgenommen im GrassGroof-Studio, Rosengarten*
Toningenieur & Arrangements: Christoph Leis-Bendorff
Schlagzeug, Piano, Keyboards: Christoph Leis-Bendorff || Acoustic- und Electric Guitars: Dirk Schlag, Nils Tuxen, Calin Boca || Chöre: Christoph Leis-Bendorff

Digital aufgenommen im WetCat-Studio**
Toningenieur & Arrangements: Jörg Lamster
Schlagzeug: Nick Shot || Gitarren: Uwe Stockmeyer, Piano || Keyboards: Jörg Lamster || Chöre: Lisa Bilitz, Daniela Meyer, Nadja Kretschmer, Jörg Lamster

Digital aufgenommen im PAVEMENT SOUND STUDIO & MATHOUSE STUDIO***
Toningenieur & Arrangement: Matthias Stingl
Gitarren, Schlagzeug, Chöre: Matthias Stingl

Digital aufgenommen im MARO TON-STUDIO ****
Toningenieur & Arrangement: Marco Kloss
Acoustic- und Electric Guitars: Dirk Schlag || Matthias Stingl || Chöre: Marta Rosinska || Marco Kloss || Peter Sebastian

Digital aufgenommen im Studio A der Earnapping Medienproduktion und Digital synchronisiert im TAN-Ton-Studio, Oberhausen*****
Toningenieur & Arrangement: Hermann Niesig
Acoustic- und Electric Guitars: Dirk Schlag || Chöre: Christoph Leis-Bendorff

Reloaded-Tracks:
Teilarrangements, Programming & Keyboards für Titel 1, 12, 18, 19: Daniel Hammer, Mix im Basic Music Studio Lauf a. d. Pegnitz (Weitere infos unter: www.basicmusic.de)

Fotos: janpollack.com || TOI TOI TOI RECORDS || Patrick Willner || Markus Thurau || Marion Schröder || Peter Sebastian || Jörg Lamster || Jürgen Schimpf || Diverse Fans || Wolfgang Gnädig
CD-Mastering: Wetcat-Studio || Cover: Heildesign ||

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